Juli 2018: Neu-Isenburger Selbsthilfegruppe feiert beschwingt 30. Geburtstag

Juli 2018: Neu-Isenburger Selbsthilfegruppe feiert beschwingt 30. Geburtstag

30 Jahre sind ein Grund zum Feiern, und das tat die Selbsthilfegruppe Neu-Isenburg bei Kaiserwetter im Frankfurter Haus in Neu-Isenburg. „Es lohnt sich immer, voller Zuversicht zu sein" stand in der schön gestalteten Einladung. Elke Faust eröffnete das Fest mit einem Geburtstagsständchen auf einer Renaissance-Blockflöte, entlockte einem Gemshorn eine beschwingte Melodie und spielte mit einer Cornamuse zum Tanz auf.

Neu-Isenburgs Bürgermeister Herbert Hunkel überreichte ein Buch über die Geschichte der Stadt und einen Zuschuss zur geplanten Gruppenfahrt nach Bad Pyrmont. Seit Jahren stehe in der Gruppe einer für den anderen ein. Inke Reinhardt von der Beratungsstelle Darmstadt verlas die Grußworte von Geschäftsführer Bernd Crusius. Es sei leider nicht selbstverständlich, mit so viel Begeisterung über einen Zeitraum von 30 Jahren ein so aktives Gruppenleben samt MS-Treff zu gestalten. Zudem übergab Inke Reinhardt einen Umschlag mit einem finanziellen Bonbon.

Detlev Komnig plauderte aus dem Nähkästchen des Gruppenlebens. Seine Frau Roswitha Komnig wird ihrem Mann bald nach Aachen folgen und daher die Gruppenleitung in andere Hände übergeben.

Es war ein heißer, aber sehr fröhlicher Nachmittag mit Vorfreude auf die Gruppenfahrt. Damit die Erlebnisse der Reise nicht vergessen werden, schenkte Inke Reinhardt ein flottes Tagebuch.

(Dieser Text ist ein Artikel von Inke Reinhardt über das Jubiläum 7/2018, erschienen in „Dabei", Ausgabe 138: „Es lohnt sich immer, voller Zuversicht zu sein")

 

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