Kabarettabend mit Stephan Bauer (Benefizveranstaltung) im November 2018

Kabarettabend mit Stephan Bauer (Benefizveranstaltung) im November 2018

Im November 2018 genossen wir im Rahmen einer Benefizveranstaltung für MS-Erkrankte einen Kabarettabend. Der Künstler heißt Stephan Bauer und schon allein der Titel des Kabarettabends war höchst vielsagend: *Vor der Ehe wollte ich ewig leben*, haha, grins. Stephan Bauer ist wirklich gut und lachen war unvermeidlich. Und so manches Mal erkannte man natürlich auch sich selbst....

Zu Beginn des Abends stärkten wir uns bei einem Essen im Restaurant Casa Grande im Bürgerhaus Dreieich. Dort schmecken Tapas und andere Gerichte sehr gut, die Atmosphäre ist schön, und es ist sogar rundum behindertengerecht (Eingang, WC). Können wir empfehlen.

 

Gruppenreise nach Bad Pyrmont 24. – 28. September 2018

Gruppenreise nach Bad Pyrmont 24. - 28. September 2018

Wir sind mit zehn Gruppenmitgliedern aufgebrochen nach Bad Pyrmont, um uns fünf Tage lang frischen Wind um die Nase wehen zu lassen.

Hier kommt ein kurzer Einblick in unser Reisetagebuch.

Montag, 24. September 2018

Montags ging es los. Die Hinfahrt war zum Glück staufrei, so dass wir bereits um 13 Uhr im Hotel Senator in Bad Pyrmont ankamen. Dort wartete bereits ein kleines Mittagessen auf uns, und wir genossen den angenehmen Empfang sehr. Nachdem wir die Zimmer bezogen hatten, sind wir ausgeschwärmt, um die Stadt unsicher zu machen. Der Kurpark entpuppte sich als Augenweide mit herrlichen Blumenbeeten und vielen Palmen. Auf dem Rückweg entdeckten wir das Cafe Clichy, in dem wir gemütlich Kaffee oder Tee mit Kuchen genossen haben. Am Abend haben wir den ersten Tag mit einer Runde spielen gemütlich ausklingen lassen.

Anmerkung: Unser Hotel ist eine Kurklinik, die auch Zimmer wie in einem Hotelbetrieb vermietet. Deshalb sind alle Zimmer barrierefrei, und auch die Möglichkeit der Vollpension ist gegeben.

Dienstag, 25. September 2018

Nach einem gemütlichen Frühstück haben wir eine behindertengerechte Stadtführung gemacht, die durch die Tourist Info angeboten wurde. Die nette Stadtführerin hat uns in der Stadt interessante Sehenswürdigkeiten und jede Menge tolle Details zur Stadtgeschichte vermittelt. Es war sehr kurzweilig. Unser Mittagessen haben wir uns verdient, da wir den ganzen Vormittag unterwegs gewesen sind.

Nach einer kurzen Pause ging es am Nachmittag zur Dunsthöhle und zur Salz-Grotte. Diese Sehenswürdigkeit ist nicht ganz ungefährlich, da es sich um eine Grube handelt, die sich immer wieder mit Kohlendioxyd füllt. Zum Glück ist alles so angelegt, dass einem nichts passieren kann. Die dortige Führerin zeigte uns, wie eine Kerze im Kohlendioxyd erlischt und schüttete Wasser durch schöne Seifenblasen, ohne dass sie geplatzt sind. Es war sehr schön. Die Quellgasbäder , die dort angeboten werden, sind für bestimmte Krankheiten wie Rheuma und Arthrose sehr heilsam.

Weiter ging es dann durch die Wandelhalle zur Salz-Grotte. Da die Wände der Grotte aus Salz sind, ist auch der Boden dort mit kleinen Salz-Steinchen ausgelegt. In der Grotte standen Liegen, auf der wir es uns, eingewickelt in eine Decke, bequem gemacht haben. Dort haben wir dann eine Traumreise unternommen, begleitet von Trommeln und Gesang. Es war unbeschreiblich. So ist der zweite Tag wie im Flug vergangen.

Mittwoch, 26. September 2019

Den Mittwochvormittag hatte jeder Zeit, die Stadt auf eigene Tour zu erkunden. Erst am Nachmittag wollten wir gemeinsam in den Tierpark gehen.

Da wir das Glück hatten, am Hotel direkt eine Stadtbus-Haltestelle zu haben, konnten wir sehr leicht zum Tierpark kommen. Die Busfahrer sind alle außerordentlich nett und hilfsbereit, und alle konnten ohne Probleme einsteigen. Wir hatten Glück und das Wetter war uns gewogen, so dass wir den Tierpark im Sonnenschein erleben konnten. Bei unserer Runde durch den Tierpark begrüßten uns besonders die Gibbons sehr lautstark. Auf unserem Rückweg, diesmal zu Fuß, entdeckten wir das nächste nette Café und genossen dort den Nachmittagskaffee sehr. Da wir dann sehr geschafft waren, sind wir den letzten Rest des Weges wieder mit dem Bus gefahren. Dieser Tag klang wieder mit einer Runde spielen aus. Es war ein anstrengender, aber schöner Tag.

Donnerstag, 27. September 2018

Erneut konnten wir, jeder wie er wollte, die Stadt noch einmal unsicher machen. Das wurde ausgiebig genutzt. Für den Nachmittag stand eine Schlossführung an, die aber nur ein Teil der Gruppe wahrgenommen hat. Als Treffpunkt für den Nachmittagskaffee wurde das Kurpark Café ausgewählt. Auch hier gab es tolle Kuchen und leckere Naschereien. Gemütlich sind wir dann zurück zum Hotel. Den letzten Abend haben wir dann nochmal schön zusammen gesessen und die letzte Runde Deutschlandreise gespielt. Alle waren entspannt und haben den Aufenthalt genossen.

Freitag, 28. September 2018

Nachdem wir nochmals gemütlich ausgiebig gefrühstückt hatten, mussten wir wieder nach Hause - leider. Die Rückfahrt war gut organisiert, in zwei großen PKW’s durch einen ortsansässigen Fuhrunternehmer. Sie verlief genauso reibungslos wie die Hinfahrt. Welch ein Glück.

Resümee: Es war alles in allem eine sehr schöne Fahrt und alle Beteiligten waren zufrieden. Was will man mehr !

 

Juli 2018: Neu-Isenburger Selbsthilfegruppe feiert beschwingt 30. Geburtstag

Juli 2018: Neu-Isenburger Selbsthilfegruppe feiert beschwingt 30. Geburtstag

30 Jahre sind ein Grund zum Feiern, und das tat die Selbsthilfegruppe Neu-Isenburg bei Kaiserwetter im Frankfurter Haus in Neu-Isenburg. „Es lohnt sich immer, voller Zuversicht zu sein" stand in der schön gestalteten Einladung. Elke Faust eröffnete das Fest mit einem Geburtstagsständchen auf einer Renaissance-Blockflöte, entlockte einem Gemshorn eine beschwingte Melodie und spielte mit einer Cornamuse zum Tanz auf.

Neu-Isenburgs Bürgermeister Herbert Hunkel überreichte ein Buch über die Geschichte der Stadt und einen Zuschuss zur geplanten Gruppenfahrt nach Bad Pyrmont. Seit Jahren stehe in der Gruppe einer für den anderen ein. Inke Reinhardt von der Beratungsstelle Darmstadt verlas die Grußworte von Geschäftsführer Bernd Crusius. Es sei leider nicht selbstverständlich, mit so viel Begeisterung über einen Zeitraum von 30 Jahren ein so aktives Gruppenleben samt MS-Treff zu gestalten. Zudem übergab Inke Reinhardt einen Umschlag mit einem finanziellen Bonbon.

Detlev Komnig plauderte aus dem Nähkästchen des Gruppenlebens. Seine Frau Roswitha Komnig wird ihrem Mann bald nach Aachen folgen und daher die Gruppenleitung in andere Hände übergeben.

Es war ein heißer, aber sehr fröhlicher Nachmittag mit Vorfreude auf die Gruppenfahrt. Damit die Erlebnisse der Reise nicht vergessen werden, schenkte Inke Reinhardt ein flottes Tagebuch.

(Dieser Text ist ein Artikel von Inke Reinhardt über das Jubiläum 7/2018, erschienen in „Dabei", Ausgabe 138: „Es lohnt sich immer, voller Zuversicht zu sein")

 

Spenden an die MS-Selbsthilfegruppe Neu-Isenburg anlässlich der Verabschiedung des Geschäftsführers der Stadtwerke Neu-Isenburg Ende des Jahres 2017

Spenden an die MS-Selbsthilfegruppe Neu-Isenburg anlässlich der Verabschiedung des Geschäftsführers der Stadtwerke Neu-Isenburg Ende des Jahres 2017

Die Kassenwartin der MS-Gruppe Neu-Isenburg rief aufgeregt bei der Gruppenleitung an und informierte über hohe Spendeneingänge. Die Recherchen ergaben, dass sich der Aufsichtsratsvorsitzende der Stadtwerke Neu-Isenburg, Herr Bürgermeister Herbert Hunkel dafür eingesetzt hat, dass im Rahmen der festlichen Verabschiedung des Geschäftsführers der Stadtwerke Neu-Isenburg, Herrn Eberhard Röder, doch Spenden zu Gunsten der MS-Gruppe und den Förderverein der Friedrich-Fröbel-Schule ein gutes „Abschiedsgeschenk" wären.

Im Rahmen des Festaktes wurde ein symbolischer Scheck an die Gruppenleitung, Frau Roswitha Komnig im Beisein des Landrates, Herr Oliver Quilling, Herrn Bürgermeister Herbert Hunkel, Herrn Eberhard Röder und seinem Nachfolger Herrn Kirk Reinecke übergeben.

Die Spendensumme beträgt EUR 3.455,00 für die sich die MS-Selbsthilfegruppe Neu-Isenburg ganz herzlich bedankt. Ein Teil wurde für die Gruppenfahrt nach Bad Laer gespart, der Rest geht in die Kasse, da im nächsten Jahr das 30-jährige Bestehen der Gruppe gefeiert werden soll.

Gruppenfreizeit im Teutoburger Wald vom 04. bis 08. September 2017

Gruppenfreizeit im Teutoburger Wald vom 04. bis 08. September 2017

Die MS-Selbsthilfegruppe Neu-Isenburg hat ihre diesjährige Gruppenfreizeit in Bad Laer im schönen Teutoburgerwald verbracht.

Es galt die Fahrt zu organisieren. Wir hatten einen 1st-class Transportservice, direkt aus dem Fuhrpark der DMSG Hessen, der uns mit zwei komplett behindertengerecht ausgestatteten Bussen am Montag, dem 04. September in Neu-Isenburg an zentraler Sammelstätte, pünktlich abholte. Einsteigen, losfahren und nach etwa vier Stunden angenehmer Fahrt waren alle 10 Personen glücklich am Zielort angekommen.

Die Zimmer wurden rasch bezogen und das erste Essen zu uns genommen.

Der erste Tag war dem „Ankommen" gewidmet. Mit der ersten Erkundung des kleinen beschaulichen Bad Laer und dem ersten gemeinsamen Eisessen.

Ausklingen ließen wir den Abend, nach gelungenem Abendmenü, mit Spielen und Diskussionen.

Der zweite Tag war für den Besuch des Gradierwerkes in Bad Rothenfelde vorgesehen. Über 400 Meter in der Länge und 10 Meter hoch! Nachdem uns unser 1st-Class Transportservice vor Ort, der uns im Übrigen die ganze Woche zur Verfügung stand, dort absetzte, hatten wir bei tollem Wetter eine hervorragende Aussicht. Spannend solch ein gigantisches Bauwerk nicht nur anzusehen, sondern auch zu begehen und die gesundheitlichen Vorzüge auf sich wirken zu lassen.

Am Mittwoch wurde die Eisgrotte in Bad Laer besucht. Liegend auf Liegestühlen, in einer Grotte mit komplett aus Salz und leiser Musik konnte man das Erlebte der vergangenen Tage rekapitulieren und einfach die Seele baumeln lassen. Einige musste tatsächlich geweckt werden als die 45 Minuten Salzerlebnis vorbei waren.

Des Abends stand ein Konzertabend auf dem Programm. Ein Chor aus Osnabrück brachte alte Weisen und auch aktuelle Melodien im neuen Gewand in der evangelischen Kirche zum Besten. Eine gelungene Veranstaltung.

Der Donnerstag stand jedem zur freien Verfügung. Entweder wurde die Umgebung unseres Hotels Mönter-Meyer erkundet, auf dessen Grund und Boden ein malerischer See mit riesigen Trauerweiden war, oder es wurde das Sole-Vital Bad zwecks leichter sportlicher Aktivitäten besucht.

Nun denn, alles Gute neigt sich auch dem Ende, am Freitag stand die Rückfahrt nach Neu-Isenburg auf dem Programm. Pünktlichst standen die beiden Busse der DMSG vor dem Hotel und brachte die Gruppe wohlbehalten wieder zum Gruppentreffpunkt. Schade, nun ist die Fahrt zu Ende.

Die MS-Gruppe Neu-Isenburg dankt allen Spendern, die mit ihrer Spende zum Gelingen erheblich beigetragen haben.

 

Neujahrsessen am Sonntag, den 05. Februar 2017

Neujahrsessen am Sonntag, den 05. Februar 2017

Am ersten Sonntag im Februar gab es wieder unsere schöne Neujahrstradition: ein gemeinsames entspanntes Essen zur Mittagszeit. Viele waren wir, eine große Gruppe kam zusammen, teilweise waren die Partner dabei. Wir genossen den Brunch im Holiday Inn, unser Zusammensein und die vielen Gespräche. Ein Gruppenritual zum Jahresbeginn, das keiner von uns missen möchte.

Gruppenfreizeit im Schwarzwald vom 29. August bis 2. September 2016

Gruppenfreizeit im Schwarzwald vom 29. August bis 2. September 2016

Die MS-Selbsthilfegruppe Neu-Isenburg hat ihre diesjährige Gruppenfreizeit in Bad Peterstal im schönen Schwarzwald verbracht.

Die Planungen starteten bereits Ende des Jahres 2015. Der Ort war schnell gefunden, die Gruppenmitglieder hatten gewählt. Es sollte Bad Peterstal im Schwarzwald sein, dort gibt es ein Hotel welches komplett behindertengerecht eingerichtet ist.

Nun galt es die Fahrt zu organisieren. Wir hatten einen 1st-class Transportservice, direkt aus Bad Peterstal der uns mit zwei komplett behindertengerecht ausgestatteten Bussen am Montag, dem 29. August in Neu-Isenburg an zentraler Sammelstätte, unserem Gruppentreffpunkt, pünktlichst abholte. Einsteigen, losfahren und nach etwa drei Stunden angenehmer Fahrt waren alle 11 Personen glücklich am Zielort angekommen.

Die Zimmer wurden rasch bezogen und das erste Essen zu uns genommen.

Der erste Tag war dem „Ankommen“ gewidmet. Doch direkt am zweiten Tag ging es in den Baumwipfelpfad in Bad Wildbad. Trotz Internet-Recherche, dass alles rollstuhltauglich wäre, waren wir froh doch fünf „Schieber“ dabei zu haben. Denn ein Schotterweg ist nicht einfach zu bewältigen. Umso umwerfender war der Pfad selber. In bis zu 15 Metern Höhe mit Aussichtspunkten gespickt, galt es etwa 2 Kilometer hoch oben im Wald den Schwarzwald zu erkunden. In den Pfad eingebaut waren auch mehrere Trial-Wegstrecken, wo über lose Holzbalken oder schmale Bretter zu gehen war. Das Finale war eine Rutsche in Form eines Rohres aus einer Höhe von 20 Metern mit einer Länge von sicherlich 100 Metern. Unerschrockene MSler ließen es sich nicht nehmen, auch diese Herausforderung zu meistern.

Anschließend ging es, nach einer ausgiebigen Kaffee- und Eispause, mit der Bergbahn in den Ort, wo uns unser Bus erwartete.

Ausklingen ließen wir den Abend, nach gelungenem Abendmenü, mit Schwarzwälder, teils hochprozentigen, Errungenschaften.

Der zweite Tag war für den Besuch der Renchtalhütte vorgesehen. Nachdem uns unser 1st-Classe Transportservice, der uns im Übrigen die ganze Woche zur Verfügung stand, dort absetzte, hatten wir bei tollem Wetter eine hervorragende Weitsicht über den Schwarzwald. In gelöster Stimmung wurden Kaffee und Kuchen verkostet, und kleinere Ausflüge in der Umgegend vorgenommen. Aber Achtung: nicht zu viel Energie vergeuden, denn es stand als Abendveranstaltung noch eine Verkostung von Hochprozentigem an.

Eine der wenigen weiblichen Schnappsbrenner-Meisterinnen Deutschlands hat uns Ihre Pretiosen aus der Brennerei mitgebracht und mit viel lieben einführenden Worten erklärt, wie denn solch ein Schnaps oder Likör entsteht. Nur aus Obst aus eigenen Streuobstwiesen werden Schnäpse und Liköre hervorragender und mehrfach ausgezeichneter Qualität gebrannt, teilte uns Frau Verena Huber vom Löcherhansenhof stolz mit. Das mitgebrachte Bestellformular füllte sich rasch. Einige ließen es sich nicht nehmen, die Bestellung vor Ort, mit gleichzeitiger Besichtigung der Destille, abzuholen.

Der Donnerstag stand jedem zur freien Verfügung. Entweder wurde die obligatorische Schwarzwälder-Kirschtorte beim örtlichen Cafe genossen, oder man nutzte die vielfältigen Möglichkeiten des Hotels aus. Massagen und auch die im Haus befindliche Anlage zum Kneipp-en, das direkt mit Wasser aus der Quelle in Bad Peterstal gespeist wird, sorgten für Wohlbefinden. Oder man tat einfach gar nichts.

Am Abend des Donnerstag wurde auf unsere Wünsche hin, ein Grillabend veranstaltet, an dem dann auch alle anderen Hotelgäste teilnehmen konnten, wenn sie denn wollten. Steaks, Würstchen und Gemüsespieße, als auch Käse wurden von Grillmeister, dem Koch des Hauses, auf dem Grill direkt zubereitet. Salate aus eigener Küche rundeten das Angebot ab. Nach zwei Stunden, war jeder „papp-satt“.

Nach einem kleinen Intermezzo mit einer Fledermaus, die sich in einem der Hotelzimmer verirrte, war dann doch schon die Nachtruhe angesagt, denn am nächsten Tag sollte es wieder zurück nach Neu-Isenburg gehen.

Gesagt, getan, der Shuttle-Service brachte die Gruppe wohlbehalten wieder zum Gruppentreffpunkt . Schade, nun ist die Fahrt zu Ende.

Insbesondere das Gesundheitshotel in Bad Peterstal, das Team dort vor Ort, der Shuttle-Service haben zum Erfolg der Fahrt beigetragen. Deren Engagement, Einsatzwillen und Freundlichkeit war es mit zu verdanken, dass es allen gut ging, und dass keiner auch auf Sonderwünsche verzichten musste.

Die MS-Gruppe Neu-Isenburg dankt allen Spendern, die mit ihrer Spende zum Gelingen erheblich beigetragen haben. In der Hoffnung, dass die Gruppenfahrt in den Schwarzwald im Jahr 2017 wiederholt werden kann.

Im Übrigen: der Schwarzwald ist bis zu 1000 Meter hoch und doch sehr hügelig, wenn nicht sogar steil. Daher noch der besondere Dank an unsere „Schieber“ und an das Gesundheitshotel das uns kostenlos mit einigen Leihrollstühlen aushalf.

 

Foto: Detlev Komnig

Foto: Detlev Komnig

Neujahrsessen am Sonntag, den 03. Januar 2016

Neujahrsessen am Sonntag, den 03. Januar 2016

Eine schöne Gruppentradition - unser alljährliches Neujahrsessen. Dieses fand auch in diesem Jahr im Hotel Holiday Inn an der Isenburger Schneise statt. Wieder sind fast alle Gruppenmitglieder zusammengekommen - wir waren also eine große Gruppe. Bei hervorragendem Essen und guten Getränken begrüßten wir das neue Jahr und verbrachten einige schöne Stunden in gut gelaunter Stimmung. Ein sehr angenehmer Jahresauftakt für uns alle.

Gruppenreise in den Schwarzwald vom 20. – 24. Juli 2015

Gruppenreise in den Schwarzwald vom 20. - 24. Juli 2015

Am Montag pünktlich zur Mittagszeit kamen wir im "Gesundheitshotel Bad Peterstal" an. Erster Eindruck super, auf unsere Bedürfnisse abgestimmt, schöne Gegend, gute Lage. Nach dem Mittagessen waren Ausruhen, Spazierengehen, hoteleigenes Kneippbecken oder Cafebesuch mit herrlicher Schwarzwälder Kirschtorte unsere Beschäftigungen. In geselliger Runde ließen wir nach dem Abendessen den Tag ausklingen.

Am zweiten Tag erwartete uns herrlichstes Sommerwetter bei über 30 Grad. Programmpunkt heute war ein gemeinsamer Ausflug zur Dorotheenhütte, einer Glasbläserei. Der Rest des Tages stand zur freien Verfügung. Wieder mussten das eine oder andere Stück Schwarzwälder Kirsch oder Bad Peterstaler Kirchbergtorte daran glauben. Den Tag beendeten wir auf der Hotelterrasse mit tollem Ausblick.

Highlight des dritten Tages war ein gemeinsamer Besuch der Renchtalhütte. Diese offenbart ein wunderbares Panorama über die Berge des Schwarzwalds. Später, beim abendlichen Treffen auf der Terrasse, verköstigten wir den einen oder anderen Schnaps aus den Schnapsbrennereien der Region.

Fester Programmpunkt des vierten Tages war die Einweisung in die große Kunst der Herstellung einer echten Schwarzwälder Kirschtorte. Nach der Präsentation durch die Konditorin und den Chef des örtlichen Cafe Räpple und der Klärung einiger Fragen der Zuschauer folgte der schmackhafte zweite Teil, nämlich das Vertilgen der Torte.

Am fünften Tag zeigte sich wieder herrlichstes Kaiserwetter, aber alles Bedauern nützte nichts, es war Abreisetag. Der lange Stau bei Karlsruhe tat der guten Stimmung in der Gruppe keinen Abbruch. Trotz Stau erreichten wir just in time Neu-Isenburg. Für alle waren es schöne Tage im Kreis der Gruppe. Wir haben uns alle etwas besser kennengelernt und konnten eine schöne Zeit abseits des Alltags verbringen.